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Das Energiesparhaus - sparen mit Passivhäusern

Das Wort Energiesparhaus ist ein Überbegriff verschiedenster Energiesparvarianten bei Immobilien. Es werden Gebäude mit einem im Vergleich zur Durchschnittsimmobilie niedrigerem Energiebedarf also geringem CO2-Ausstoß und effizienterer Heizung bezeichnet. Ein von der Kreditanstalt für Wiederaufbau eingebürgerter Begriff dafür lauetet auch Effizienzhaus.
Seit 2002 ist der Energiesparstandard beim Neubau in der Energiesparverordnung (EnEV) festgeschrieben, in welcher die energetischen Anforderungen ständig erhöht werden (letzte Änderung 2009). Bestenfalls sollten die Werte unter dem derzeitigen Standardwert liegen.

Differenzierbarkeit des Begriffes Energiesparhaus

Energiespar- oder Effizienzhäuser sehen aus wie herkömmliche Immobilien und unterscheiden sich nur aufgrund unterschiedlicher Baumaterialien. Lediglich die Unterbegriffe Passivhaus oder Niedrigenergiehaus sind unterschiedliche Baukonzepte mit klaren Grundlagen. Um eine der Bezeichnungen verwenden zu können, müssen genaue Werte zum Energieverbrauch und technische Vorschriften der Dämmung und Lüftung erfüllt sein. Aber nicht nur bei Neubauten ist das Einsparen von Energie und langfristig gesehen auch des Geldes möglich. Selbst Altbauten können das Potential eines Energiesparhauses erreichen. Notwendige Sanierungsmaßnahmen sind zumeist Photovoltaikanlagen, die ausgeprägtere Dämmung der Gebäudehülle, Modernisierung der Heizung, oder der Austausch von Fenstern und Außentüren.

Woher kommt das Potential eines Energiesparhauses?

Die Grundlage zum Energiesparen besteht in einer effizienten Wärmedämmung des Daches, der Außenwände sowie der Bodenplatte. Zudem wird das Haus luftdicht gemacht und der Austausch von Abluf und Frischluft wird anhand einer bestimmten Lüftungsanalyse gewährleistet. Geheizt wird in der Regel mit einer Wärmepumpe, Solarthermie oder Öl-und Gas-Brennwertkessel.

In Verbindung mit einer guten Isolierung der Türen und Fenster wird für den geringsten Energieaustritt aus dem Hausinneren gesorgt. Ein unverzichtbares Stichwort ist zudem die Energierückgewinnung. Darunter versteht man Wärmetauscher, welche der Abluft und dem Abwasser die Restenergie entziehen sollen und diese letztendlich in den Heizkreislauf einspeisen. Durch das Einsparen von Kosten und Energie zieht diese Variante für Bauherren und Umwelt positive Folgen mit sich. Durch die enorme Wirtschaftlichkeit sind Energiesparhäuser eine zukunftsweisende Investition, was die erhöhte Nachfrage der letzten Jahre erklären dürfte.

 



 

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