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Foto: BHW Bausparkasse
Holzpellets sind im Vergleich zu Öl und Gas der mit Abstand günstigste Brennstoff: Während in den vergangenen vier Jahren die Preise für Erdgas um 37 und für Heizöl gar um 109 Prozent gestiegen sind, hielten sich die Preise für Pellets nahezu stabil. Holzpellets (gepresste Sägespäne) sind im Durchschnitt um die Hälfte billiger als eine vergleichbare Menge Heizöl oder Erdgas.

Bei Pelletsheizungen winken KfW-Fördergelder
Angesichts des günstigen Brennstoff-Preises amortisiert sich auch der Mehraufwand für die etwas höheren Installationskosten einer Pelletheizung – nicht nur im Neubaubereich – innerhalb weniger Jahre. „Ersparnisse von jährlich 700 bis sogar 1.000 Euro bei den Brennstoffkosten sind durchaus realistisch“, schätzt Matthias Schnabel von der Bausparkasse BHW. Zudem können Modernisierer dafür Fördergelder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen. Ein Beispiel: Für eine Pelletheizung in einem Einfamilienhaus sind etwa 17.000 Euro einzuplanen – im Vergleich zu rund 12.000 Euro für eine Ölheizung. Die KfW-Förderung beträgt in diesem Fall 3.000 Euro. Quelle: BHW Bausparkasse

Förderung im Überblick

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