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Foto: BHW Bausparkasse
Der Wegfall der Eigenheimzulage sollte kein Grund sein, mit dem Bauen oder Modernisieren auf bessere Zeiten zu warten. Denn es gibt zahlreiche öffentliche Förderprogramme, die bei der Finanzierung kräftig helfen. Erste Adresse für staatliche Fördermittel ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Sie stellt vor allem äußerst günstige, zinsverbilligte Bau- und Modernisierungskredite zur Verfügung. Die Kredithöhe ist abhängig vom Umfang der jeweiligen Baumaßnahme und meist auf eine Höchstförderung von 50.000 oder 100.000 Euro beschränkt.


Programme kombinieren
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Grafik: BHW Bausparkasse
Die subventionierten Zinsen liegen jeweils deutlich unter den aktuellen Tageskonditionen der Banken. In der Regel sind bis zu vier tilgungsfreie Jahre möglich. Dadurch entspannt sich die finanziell enge Anfangsphase einer Baufinanzierung. Die Programme erlauben außerdem Sondertilgungen und lassen sich sogar oft miteinander kombinieren.

Wünsche erfüllen
Alle KfW-Fördermittel muss man bei einer Bank oder Bausparkasse beantragen. Wichtig ist es, dies vor dem Baubeginn zu tun, um nicht Gefahr zu laufen leer auszugehen. „Wir bieten unseren Kunden die KfW-Fördermittel offensiv an, da viele erst damit in die Lage kommen, ihre Bau- oder Modernisierungswünsche zu erfüllen“, erläutert Dietmar König, Leiter Produktmarketing der BHW Bausparkasse. Quelle: BHW Bausparkasse

Förderung im Überblick

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