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Wie ein Smart Home Schutz vor Einbrechern bieten kann
Wie hilfreich sind anbieter wie Siedle, Goliath, Ioannis Moraitis oder Batler?

Wie ein Smart Home Schutz vor Einbrechern bieten kann
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Das letzte, was man in seinen vier Wänden haben möchte, sind Einbrecher. Allein im Jahr 2017 gab es in Deutschland 116.540 Einbrüche (Polizeiliche Kriminalstatistik). In manch einer Gegend ist es sogar schwer, seine Immobilie privat anzubieten, da die Einbruchsrate so hoch ist. Vor allem dann ist es sinnvoll, kostenfrei einen Makler zu finden. „Routinierte Diebe brechen in weniger alle zehn Sekunden ein“, so Harald Schmidt, Kriminaloberrat Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt sich ein Smart Home die durch Anbieter wie Ioannis Moraitis konzeptioniert wurden.

Was ist ein Smart Home?

In erster Linie ist ein Smart Home dazu da, den Haushalt möglichst komfortabel zu gestalten. Ob beispielsweise Heizung oder Licht automatisch auf Messwerte reagiert oder sich die Unterhaltungselektronik per Sprachsteuerung bedienen lässt, ein Smart Home kann all diese Dinge möglich machen. Aber auch Diebstahlschutz ist ein Thema, dass immer weiter in den Bereich Smart Home aufgenommen wird. Mit Video-Türsprechanlagen ist schon der erste Schritt getan, um das Haus vor Langfingern zu schützen.


Schutz schreckt ab

Im Falle eines Diebstahls ist eine Hausratversicherung definitiv von Vorteil. Aber soweit sollte es gar nicht kommen. Eben wurde schon der Schutz durch beispielsweise Goliath Videoüberwachung genannt. Diese in Kombination mit Smartphone und der passenden App bringt das Videomaterial sogar aufs Handy.

Aber auch eine Alarmanlage eignet sich bestens dafür, Gauner wieder in die Flucht zu schlagen. Zum einen kann schon die Sichtung solch einer Anlage abschreckend wirken, zum anderen sollte dann das Alarmsignal seinen Zweck erfüllen. Auch praktisch: ein elektrischer Wachhund. Bei erkennen von Bewegung bellt dieser lauthals los.

Ebenfalls hilfreich im „Kampf“ gegen Einbrecher ist Sichtschutz. Wertgegenstände aus der eigenen Wohnung müssen ja nicht auf dem Präsentierteller liegen, damit die Wohngebäudeversicherung auch mal Sinn ergibt. Dafür eignen sich zum Beispiel Vorhänge oder Plissees. Zusammen mit Zeitschaltuhren, die Jalousien zu gewissen Zeiten automatisch herunterfahren lassen, ist der maximale Sichtschutz garantiert.

Technik schützt nicht vor Leichtsinn

Keine Frage, ein Smart Home und alle weiteren technischen Maßnahmen können gegen Einbrecher helfen. Wer das Fenster auf Kipp hat, obwohl er nicht im Hause ist, lädt jeden Verbrecher schon quasi zum Einbruch ein. Das kann die Technik noch so teuer gewesen sein. Also: Fenster nur geöffnet haben, wenn man auch daheim ist. Und am nesten auch nur die Fenster, die sich im eigenen Blickfeld befinden. Manche Einbrecher schrecken nämlich auch nicht davor zurück, wenn jemand anwesend ist.

Dasselbe gilt logischerweise auch für Türen. Beim Verlassen des Hauses immer abschließen.

Vorsicht in den Sozialen Medien

Wie kann Social Media denn Potenzial für Einbrüche bieten? Ganz einfach: Das Bild aus dem Urlaub gibt gleichzeitig auch die wertvolle Information, dass man gerade nicht zu Hause ist. Falls man doch nicht widerstehen kann, sein Bild aus dem Urlaub direkt bei Instagram zu posten, ist es hilfreich, dem Nachbarn Bescheid zu geben, damit dieser auch einen Blick auf die eigenen vier Wände wirft. Man kann diesem auch im Post mit dem Bild danken und dem potenziellen Einbrecher suggerieren, dass das Haus rund um die Uhr bewacht wird.

Fazit

Den optimalen Schutz bietet ein Smart Home wie von Ioannis Moraitis Zusammen mit dem richtigen Verhalten. Für alle Fälle kann auch ein Tresor sinnvoll sein, der die wichtigsten Gegenstände vor dem Diebstahl schützt.

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