Mit Trennwänden zur optimalen Raumaufteilung

Mit Trennwänden zur optimalen Raumaufteilung


Wenn man nicht gerade selbst ein Haus baut und alles zu hundert Prozent nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann, ist es oft schwer, die perfekte Raumaufteilung zu finden. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten um in einer bereits bestehenden Immobilie Zimmer zu teilen und abzutrennen.

Leichtbauwände

Mit Trennwänden zur optimalen Raumaufteilung BildSelbst wenn man eine Wohnung oder ein Haus kauft, ist das Einreißen oder Einziehen von Wänden eine kostspielige und zeitaufwendige Angelegenheit, die man sich gern ersparen würde. Eine Alternative sind Leichtbauwände. Diese Trockenbauwände haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Wänden aus nassen Baustoffen wie Beton oder Putz recht schnell eingebaut werden können. Zunächst muss eine Unterkonstruktion montiert werden, die aus Holz oder Metall besteht. Als Baustoff werden häufig Gipskarton- oder Gipsfaserplatten verwendet. Nach Fertigstellung bieten Leichtbauwände genauso einen guten Schallschutz wie herkömmliche Betonwände. Außerdem können sie genau wie jede andere Wand ganz einfach verputzt oder tapeziert werden. Ein besonderer Hingucker werden die Trennwände mit einer individuellen Tapete. Mittlerweile kann man Tapeten online gestalten bei Style your Castle. Auf der Seite des Anbieters findet man eine große Auswahl an Tapetendesigns. Außerdem hat man die Möglichkeit eine ganz eigene Tapete mit verschiedenen Mustern und Schriftzügen zu gestalten. Neben Tapeten können auch kreative Küchenrückwände erstellt werden.

Regale als funktionale Raumtrenner

Wer nicht gleich eine Wand einziehen lassen will, kann sich auch mit anderen Dingen behelfen. Ein Regal kann sehr gut als Raumtrenner fungieren. Am besten wählt man ein Modell ohne Rückwand, das von beiden Seiten genutzt werden kann. Alternativ kann man auf einer Seite eine bunte Plexiglas-Rückwand anbringen, die mit Beleuchtung eine schöne Atmosphäre im Raum zaubert. Je nach Größe des Regals bietet es nicht nur Sichtschutz, sondern auch eine akustische Raumtrennung.

Paravents für eine schnelle und flexible Raumaufteilung

Der wohl klassischste Raumtrenner ist der Paravent. Er ist sehr flexibel und kann beliebig im Raum umgestellt werden. Ursprünglich wurden sie häufig verwendet, um im Schlafzimmer einen Bereich zum Umziehen abzutrennen oder als Sichtschutz beim Baden, als es noch nicht üblich war, dass es Badezimmer als eigenständige Räume gab. Mittlerweile werden Paravents aus Bambus, Stoff oder auch aus Holz angefertigt und passen so zu vielen verschiedenen Einrichtungsstilen. Man sollte allerdings bedenken, dass ein Paravent nur eine optische Trennung ist und keine störenden Geräusche aus den anderen Bereichen des Raumes abhält. Vorteil ist, dass die einzelnen Elemente des Paravents individuell aufgestellt werden können.

Ein Aquarium als außergewöhnliche Trennwand

Mit Trennwänden zur optimalen Raumaufteilung
Nicht ganz einfach umzusetzen und ebenfalls mit Kosten verbunden, ist eine Trennwand in Form eines Aquariums. Einige Gastronomiebetriebe nutzen diese Möglichkeit, um ihren Gästen eine gewisse Privatsphäre zu geben und den Raum trotzdem nicht mit undurchsichtigen Wänden zu verkleinern. Für den Einbau eines solchen Raumtrenners sind natürlich einige Voraussetzungen erforderlich. Da das Aquarium ja von Tieren bewohnt wird, sollte man sich schon im Vorfeld fragen, ob der Platz, an dem der Raumteiler eingesetzt werden soll, auch geeignet für die Fische ist. Wichtig ist, dass das Becken an seinem Platz nicht zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Ein Stromanschluss muss ebenfalls in der Nähe des Aquariums vorhanden sein. Im Vorfeld muss man sich einen genauen Plan für eine sichere Unterbaukonstruktion machen, damit das Aquarium auch stabil steht. Bei Interesse findet man hier einige Anregungen.



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