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Zeit und Nerven beim Umzug schonen: Strategien für stressfreie Umzugstage

Zeit und Nerven beim Umzug schonen: Strategien für stressfreie Umzugstage


Ein Umzug bedeutet immer Veränderung, die von Vorfreude begleitet wird. Doch Umzüge bringen oft Stress mit sich. Oft kommen auch zeitliche Engpässe und Ärger hinzu. Wer bereits einmal umgezogen ist, weiß, wie viele Aufgaben sich stapeln können. Doch ein Umzug muss alles andere als chaotisch sein. Mit der richtigen Planung und sinnvollen Strategien ist es durchaus möglich, einen Umzug zeitnah und geordnet zu erledigen.

Was sind die wichtigsten Schritte bei einem Umzug?

Damit der Umzug rundum gelingt, ist eine konkrete Planung von Vorteil. Im Idealfall wird mit der Organisation rund sechs bis acht Wochen vor dem Umzug begonnen. Um alle Aufgaben im Überblick zu behalten, ist eine Checkliste anzulegen. Diese ist hilfreich, um alle wichtigen Punkte aufzulisten, die erledigt werden müssen. Darunter fallen beispielsweise:

  • Kündigung des Mietvertrages
  • Auflösen von Verträgen für Strom, Gas sowie Internet
  • Ab- und Ummeldung beim Einwohnermeldeamt
  • Nachsendeantrag bei der Post stellen
  • Arbeitgeber und Versicherung über neuen Wohnort informieren
  • Umzugskartons beschaffen
  • Umzugshelfer organisieren
  • Umzugsunternehmen beauftragen

Private Haushalte oder auch Unternehmen, die sich viel Mühe und Kraft beim Umzug sparen möchten, nutzen maßgeschneiderte Umzüge von Fedres aus Berlin oder anderen Unternehmen in nächster Nähe. Diese Unternehmen sind spezialisiert auf professionelle und zuverlässige Umzugsdienstleistungen. Sowohl Wohnungen als auch Büroräume werden gezielt, sauber und sicher geräumt und die Möbel sowie Kartons zuverlässig zum Zielort transportiert. Jede Servicemaßnahme ist dabei individuell auf die Kundenwünsche zugeschnitten und hilft, den Umzug reibungslos und binnen kurzer Zeit zu absolvieren.


Was kann ich tun, um beim Umzug den Überblick zu behalten?

Selbst kleine Haushalte oder Start-Ups wundern sich oftmals, was in Schränken oder Schubladen in wenigen Monaten zusammenkommt. All diese Dinge müssen jedoch nicht transportiert werden, wenn sie nicht wichtig sind. Damit der gesamte Umzug schneller vonstatten gehen kann, ist Ausmisten sinnvoll. In diesem Rahmen ist es ratsam, konsequent auszusortieren.

Es wird somit jeder Raum, jeder Schrank und jede Aufbewahrungskiste gezielt kontrolliert. Wer sich unsicher ist, legt verschiedene Kartons an, in denen diverse Gegenstände einen festen Platz erhalten. Ein Karton kommt auf jeden Fall mit in das neue Büro oder die neue Wohnung. Andere Kartons erhalten die Aufschrift „zu verkaufen“, „zu verschenken“ oder „zu entsorgen“.

Durch diese Maßnahme werden Wohn- und Büroräume nicht nur einfacher und schneller geleert. Es ist auch ein systematisches und sicheres Ausmisten möglich. Gleichzeitig wird Gewicht beim eigentlichen Umzugsprozess eingespart. Das wirkt Zeitverlust entgegen und hilft dabei, den Umzug schneller über die Bühne zu bringen. 

Was darf ich beim Umzug auf keinen Fall vergessen?

Sind alle Koffer und Kartons gepackt, steht einem Umzug eigentlich nichts mehr im Wege. Ist ein Umzugsunternehmen beauftragt, kümmert sich dieses um die Errichtung von Halteverbotszonen und geeigneten Transportern. Wer auf ein Unternehmen verzichtet und auf Familienmitglieder, Freunde und Kollegen setzt, muss die Halteverbotszone selbst beantragen. Da es einige Tage dauern kann, bis die Behörden die Anträge bearbeitet haben, ist eine rechtzeitige Erledigung dieser Aufgabe nötig.

Ebenso sind Transporter wie Lkw oder Sprinter zu mieten. Diese sollten am besten so nahe wie möglich an Büroräumen und Wohnungen geparkt werden. Das spart nicht nur Laufmeter, sondern auch Schweiß und Muskelkraft. Dabei ist darauf zu achten, dass wichtige Kartons für Küche oder Bad immer schnell und gezielt auffindbar sind. Hier befinden sich die wichtigsten Artikel und Utensilien für den Alltag. Damit später kein Stress aufkommt, ist dementsprechend Vorsorge zu tragen.

Was ist am Umzugstag zu erledigen?

Steht der Umzugstag vor der Tür, sollte ein solider Plan vorliegen. Dieser sieht vor, dass vor den Kisten und Koffern die großen, schweren Möbel zuerst transportiert werden. Danach folgen schwere Kartons, ehe die Leichten dran sind. Sind alle Räume leer, gilt es, sämtliche Bereiche nochmals zu kontrollieren. Dabei lässt sich feststellen, ob Kartons, Möbel sowie Lampen bereits aus allen Zimmern entfernt wurden.

Wer sich einen guten Plan zulegt und Prioritäten setzt, kann dem Umzugstag viel entspannter begegnen. Jede Person erhält zudem klare Aufgaben und weiß genau, was zu tun ist. Eine strukturierte Planung hilft demnach, den Tag schneller und vor allem entspannter zu überstehen.

Was ist am Zielort zu tun?

Damit Büros und Wohnräume so zügig wie möglich genutzt werden können, ist es empfehlenswert, sämtliche Transporter und Lkw direkt auszuladen und die Möbel, Kisten und Kartons in die vorgesehenen Zimmer und Bereiche zu stellen. Für Wohnräume gilt es, Betten aufzubauen, Hygieneartikel im Bad griffbereit zu lagern und die Küche mit der nötigen Grundausstattung wie Kaffeemaschine, Toaster oder Mikrowelle auszustatten. In Büros sind zunächst Schreibtische, Stühle, Aktenschränke und Telefon- nebst Computeranlagen zu berücksichtigen.

 

Alle weiteren Kisten können nach und nach bearbeitet werden. Es gilt auf jeden Fall, einer Reihenfolge nachzugehen, die verhindert, dass pure Unordnung entsteht. Ein Umzug muss somit keine Belastung darstellen. Er kann ganz einfach erfolgen. Wer überlegt handelt, kann dem neuen Lebensabschnitt entspannt und freudig entgegenblicken.

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