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Selbst vermieten - Tipps für mehr Erfolg und weniger Stress bei der Mietersuche

Selbst vermieten - Tipps für mehr Erfolg und weniger Stress bei der Mietersuche


Als Vermieter die eigenen Mieter selbst auszuwählen, bringt sowohl mehr Freiheit als auch Kontrolle für Vermieter und Immobilienbesitzer, geht allerdings auch mit mehr Verantwortung und Aufwand einher. Plattformen wie ohne-makler.net helfen dabei, indem sie einem viele Aufgaben abnehmen und dafür sorgen, dass die Vermietung ohne Makler professionell, effizient und stressfrei gelingt und trotzdem provisionsfrei bleibt.

Mit einer systematischen Herangehensweise lässt sich diese Aufgabe recht einfach bewältigen und durch die Unterstützung mit dem richtigen Partner können Vermieter langfristig nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern verschaffen sich vor allem mehr Freiheit bei der Verwaltung ihres Objekts.

Die richtige Vorbereitung

Egal ob mit oder ohne Makler - wer sein Objekt vermieten möchte, sollte gut vorbereitet sein. Vermieter, die den gesamten Prozess ohne die Hilfe eines Maklers erledigen möchten, sollten sich jedoch auf zusätzliche Aufgaben und einen größeren Zeitaufwand einstellen. 

Zunächst sollte der Vermieter eine Miete in angemessener Höhe festlegen. Makler werden hierfür häufig als Berater hinzugezogen, da sie genau über die Mietpreise sowie Angebot und Nachfrage am jeweiligen Standort Bescheid wissen. Wer den Mietpreis auf eigene Faust bestimmen will, muss also etwas mehr Zeit in Recherchen und Standortanalysen investieren. Dies mag zwar schwer klingen, muss aber gar nicht so aufwändig sein. Ein Blick in den Mietspiegel und eine Analyse der Angebote auf gängigen Immobilienportalen reichen in der Regel schon aus, um einen guten Eindruck zu bekommen, welche Miete angemessen sein könnte... Solange Vermieter sich in einem angemessenen, preislichen Rahmen bewegen, kann vorzugsweise etwas mit dem Mietpreis experimentiert werden. Vermieter setzen den Preis in der Regel etwas höher als den Durchschnitt an, sofern die Qualität des Objekts dies rechtfertigt. Hierbei ist es jedoch wichtig, auf lokale Mietpreisbremsen zu achten.


Reichweite für das eigene Angebot schaffen

Eine solche Analyse liefert bereits die Grundlage für den nächsten Schritt; das eigene Objekt zu inserieren. Der Mieter kann dabei jene Plattformen nutzen, die bereits zur Recherche der Mietpreise zurate gezogen wurde. Die Reichweite lässt sich natürlich weiter steigern, je mehr Plattformen zur Bereitstellung des Mietobjekts verwendet werden. 

Eine ansprechende und informative Anzeige, die die wichtigsten Merkmale der Wohnung hervorhebt, ist dabei von großer Bedeutung. Dies kann beispielsweise die Nähe zu Schulen, gute Verkehrsanbindungen oder eine besondere Ausstattung umfassen​​.

Die Zielgruppe definieren

Eine sorgfältige Zielgruppendefinition hilft dabei, die richtigen Mieter anzuziehen und ist deshalb absolut essenziell. Dazu gehört die Berücksichtigung des Umfelds der Immobilie. Beispielsweise sollte ausfindig gemacht werden, ob bereits viele Familien, Senioren oder Studierende in der Gegend wohnen. Diese Informationen sind entscheidend, um die Immobilie passend zu vermarkten und potenzielle Mieter mit den richtigen Bedürfnissen und Erwartungen anzusprechen​​.

Auch die Auswahl der Plattformen sollte so getroffen werden, dass die Immobilie für die Zielgruppe attraktiv ist. Insbesondere bei jungen Mietern können zusätzliche Kanäle wie Social Media oder Studentenforen ein mächtiges Hilfsmittel sein, um das richtige Klientel schneller zu erreichen als mit konventionellen Methoden.

Die Auswahl des Mieters

Sind alle Grundlagen vorbereitet, geht es an den Hauptteil des Prozesses; die eigentliche Auswahl des Mieters. Diese beginnt mit dem ersten Kontakt zwischen Mieter und Vermieter. 

Besonders wichtig ist es, auf die Art der Kommunikation des künftigen Mieters zu achten - zeigt der Mieter genügend Interesse und wirkt er vertrauenswürdig? Zudem sollten bei der Besichtigung die Vollständigkeit und Richtigkeit der vorgelegten Unterlagen wie Gehaltsnachweise und Selbstauskunft geprüft werden. Dies gibt Aufschluss über die finanzielle Situation und Zuverlässigkeit der Interessenten. Eine sorgfältige Überprüfung der Bonität und früheren Mietverhältnisse ist ebenfalls wichtig.

So schützen Vermieter sich vor Mietnomaden und Problemmietern

Problematische Mieter sind für jeden Immobilienbesitzer ein Schrecken, denn ist der Mieter einmal drin, kann der Mieterschutz dem Vermieter beim Loswerden des Mieters zahlreiche Steine in den Weg legen. Um diesem Risiko vorzubeugen, müssen Vermieter präventiv auf frühe Warnsignale achten und die Mietergeschichte im Voraus gründlich überprüfen, zum Beispiel, indem man sich vom aktuellen Vermieter des Interessenten eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung unterschreiben lässt

Eine weitere Möglichkeit sind Mietausfallversicherungen: Diese decken zwar in der Regel nur einen Zeitraum von unter einem Jahr ab, bieten aber immerhin etwas zusätzliche Sicherheit.



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