
Lage, Baujahr, Ausstattung und Energiezustand so bewerten, dass die Einordnung in die Mietspiegel-Spanne nachvollziehbar und belastbar ist.
Für die Gesamtlogik siehe Leitfaden Mietspiegel. Zur konkreten Berechnung wechselst du zu Vergleichsmiete berechnen oder Ortsübliche Miete berechnen.
Unterscheide zwischen Makrolage (Stadt) und Mikrolage (Stadtteil/Quartier). Typische Kriterien:
Führe die Kriterien zusammen und wähle einen Wert in der Spanne. Halte die Begründung kurz, aber schlüssig.
Feld/Spanne → Merkmale (±) → gewählter €/m² → Endbetrag
Weiter mit der Vergleichsmiete berechnen oder mit Ortsübliche Miete berechnen.
Nutze für jede Wohnung eine kurze Bewertungs-Notiz (max. 4 Zeilen). So bleibt die Spannen-Einordnung später nachvollziehbar – auch gegenüber Mietern.
Diese Vertiefungen helfen dir bei der Einordnung von Merkmalen, der Berechnung und der rechtlichen Prüfung.
FAQ
Beides ist relevant. In vielen Städten dominiert die Lage die Spannenlage, Ausstattung und energetischer Zustand schieben den Wert innerhalb der Spanne.
Kurzschema: Feld/Spanne → Merkmale (±) → gewählter €/m² → Endbetrag. Füge Belege wie Modernisierungsnachweise und Grundriss bei.
Nein, die Höhe ergibt sich aus dem jeweiligen Mietspiegel und seinen Kriterien. Nutze die städtischen Hinweise und Beispiele im Mietspiegel.
Nutze die Merkmalsbewertung als Grundlage und gehe danach in die konkrete Berechnung der Vergleichsmiete.
Redaktion
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Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.