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Ingrid Balabanova

Seit 10 Jahren befindet sich Deutschland im Aufbruch. Die deutsche Eichenschrankwand und das Spitzendeckchen haben ausgedient. Mobilität ist heute gefragt. Bedingt durch Trennung/Scheidung oder Arbeitsplatzverlust ändern sich die persönlichen Einkommensverhältnisse schnell. Aber auch wer ins Ausland geht, schreitet mit einem unbestimmten Ziel voran. Häufig wurden Möbel und Elektronikartikel angeschafft, die man beim Umzug in eine kleinere Wohnung, eine andere Stadt oder ins Ausland nicht gleich wieder wegwerfen möchte. Wer weiß, vielleicht braucht man sie noch, wenn sich das Lebensumfeld ändert und wieder mal eine größere Wohnung bezogen werden soll, werden die vorhandenen Möbel wieder benötigt. 

Für dieses Problem gibt es seit längerem schon Firmen, die sich auf das Einlagern von ganzen Wohnungen spezialisiert haben. Logischerweise sind diese Firmen vorzugsweise in den Städten angesiedelt, wo eine hohe Fluktuationsrate herrscht. 

Das ist in Deutschland Berlin, München oder das Rhein-Main-Gebiet (z. B. rollsrein.de). Am besten sind natürlich Abstellräume, die trocken, beheizbar, mit einem gleichmäßigem Klima feuerfest und einbruchssicher sind. Viele Räume werden werden schon ab 50,-- € pro Monat aufwärts vermietet. Wer eine 3-Zimmer-Wohnung einlagern möchte, muss mit ca. 100,-- € pro Monat rechnen. Klar ist, dass sich das nur lohnt, wenn die eingelagerten Gegenstände einen entsprechenden Gegenwert aufweisen oder dies nur für eine absehbare Zeit notwendig ist.

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