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Foto: BHW Bausparkasse
Beim Hausbau ist Beton das mit Abstand meistgenutzte Material. Jetzt zeigt sich der künstliche Stein auch für die Gestaltung von Innenräumen von seiner schönsten Seite. So vielfältig war Beton noch nie: Als Fundament, bei der Rohbauerstellung, als schicker und pflegeleichter Bodenbelag oder als Wandfliese in vielen Designs – Purismus ist Trend. „Beton ist salonfähig geworden“, bestätigt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. „Moderne Architekturentwürfe nutzen Betonflächen als Design-Elemente.“ Seit einigen Jahren entdecken private Bauherren den Werkstoff für den Innenraum ihres Hauses. Haupteinsatz sind Wände, Decken und Treppen. Das typische Grau mit der glatten Oberfläche dient den Innenarchitekten als Stilmittel – auf Tapeten, Putze oder deckende Anstriche wird verzichtet. Treppen aus Beton erhalten Rutschfestigkeit durch Beimischungen mit Sand, Granit oder Kies, die der Oberfläche zudem Struktur verleihen. Immer öfter wird Beton, der ähnliche Eigenschaften wie Naturstein aufweist, auch für Einbauten in Küche und Bad verwendet. 

In Kombination mit Holz und Glas entfaltet der Werkstoff wohnliche Wirkung. Dabei werden dem Beton Farbpigmente beigemischt, die den Arbeitsplatten und Waschbecken farbigen Chic geben. Absoluter Hingucker: Durchscheinende Sichtbetonwände, die als Gestaltungselement beispielsweise für Trennwände eingesetzt werden. So leicht war Beton noch nie. Quelle: BHW Bausparkasse

Förderung im Überblick

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