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Quelle: Finanzpartner BHW/Foto: Haro - Die Parkettmarke


Die Lebensformen in Deutschland haben sich nachhaltig verändert. Durchschnittlich 36 Quadratmeter Wohnfläche standen 1984 jedem Bundesbürger zur Verfügung. 2004 waren es rund 43 Quadratmeter, so eine Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Zahl der Haushalte wird laut Studien von Wohnforschern bis 2020 um zwei Millionen auf etwa 41 Millionen ansteigen. Den größten Anteil am rasanten Wachstum haben Senioren, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) prognostiziert: 2020 wird es mehr als 12 Millionen Haushalte mit über 65-Jährigen geben. Jeder dritte Haushalt wird dann von Personen der älteren Bevölkerungsgruppe bewohnt. „Der gesamte Immobilienmarkt ist gefragt, das Wohnungsangebot für Menschen über 50 Jahren auszuweiten“, folgert Matthias Schnabel vom Finanzpartner BHW.

Mehr Komfort – keine Barrieren
Barrierefreies Bauen und Modernisieren ist dabei nicht nur ein Wunsch der älteren Bürger. Stufenlose Eingänge, breite Türen und bodengleiche Duschen erleichtern jedem Bewohner das Leben – egal ob jung oder alt. „Bequemes Wohnen ist keine Frage des Alters“, so Schnabel. Ob für Kinderwagen oder Gehhilfe, gebrochenes Bein oder steifes Knie – genügend Bewegungsfreiheit und Zimmer ohne Schwellen sei in vielen Lebenssituationen eine große Hilfe. Wer rechtzeitig vorsorge, könne den neuen Wohnkomfort über viele Jahre genießen. Quelle: BHW Bausparkasse

Förderung im Überblick

Komfortabel, hochwertig, barrierefrei – die Ansprüche an das Wohnen wachsen mit dem Alter. Der Immobilienmarkt ist gefordert. 2020 wird es 12 Millionen Haushalte mit Bewohnern über 65 Jahren geben.
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